|
:: Meeresspiegel könnte innerhalb dieses Jahrhunderts bis zu 1,9 Meter ansteigen
Eine neue wissenschaftliche Studie warnt, dass der Meeresspiegel deutlich schneller ansteigen könnte als bislang erwartet. Laut einer heute in der US-Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlichten Studie könnte der Pegel im Jahr 2100 75 bis 190 Zentimeter höher stehen als heute.![]()
:: Gretchenfrage: Treibhausgase - wer ist schuld?
Geben die derzeit veröffentlichten Daten zum Klimawandel die Situation richtig wieder? "Je nach Ansatz verursacht ein Deutscher im Durchschnitt die Hälfte mehr an Emissionen als offiziell berechnet", betont Professor Dr. Mario Schmidt, Institut für Angewandte Forschung der Hochschule Pforzheim, anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen.![]()
:: Rettung des Weltklimas durch Ölpflanzenanbau in der Wüste
Jedes Jahr wächst der „Energiehunger“ der WeltÂbevölkerung immens und die Nachfrage nach einer ausÂreichenden und sicheren Energieversorgung steigt stetig. Der weitaus größte Anteil der Energieerzeugung basiert heute auf der Verbrennung der fossilen Energieträger Kohle, MineralÂöl und Gas. Die Unsicherheiten der künftigen EnergieÂversorgung auf Grund der zunehmenden Verknappung der fossilen Vorräte, somit die steigende Gefahr für Mensch und Umwelt durch die VerbrennungsÂprodukte, nähren die Sorge um eine gesicherte Zukunft. Von Gerhard Herres![]()
:: Europa profitiert vom Klimaschutz, wenn es jetzt handelt
RECIPE (Report on Energy and Climate Policy in Europe), eine europäische Studie zu den Kosten des Klimaschutzes, zeigt erstmals konkret: • Gefährliche Folgen des Klimawandels können nur durch frühzeitiges Handeln zu überschaubaren Kosten vermieden werden • Europa profitiert von Vorreiterrolle, sogar wenn andere Länder weiter zögern • Kostenverteilung des Klimaschutzes überfordert keine Weltregion, Finanztransfers in Schwellenländer halten Gesamtkosten niedrig • Klimawandel ist nur noch zu begrenzen, wenn Maßnahmen vor 2020 greifen.![]()
|
















