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:: Uri Avnery: Israel erntet Empörung
In dieser Nacht wurde mitten auf dem Meer ein Verbrechen begangen – auf Befehl der Regierung Israels und dem IDF-Kommando. Ein kriegsähnlicher Angriff gegen Schiffe mit Hilfslieferungen und tödliche Schüsse auf Friedensaktivisten und Aktivisten humanitärer Hilfe. Es ist eine wahnsinnige Sache, die sich nur eine Regierung leisten kann, die alle roten Linien überschritten hat. Ein Kommentar von Uri Avnery![]()
:: Afrika im Klimastress
König Fußball macht es möglich: Die ganze Welt schaut nach Afrika. Einen ganzen Monat lang bestimmt ab 11. Juni das runde Leder den Takt der Welt – und die Zeiten, in denen der Ball mal ruht, werden garantiert mit Reportagen oder Interviews aus dem Alltagsleben überbrückt. Afrika einmal nicht als Katastrophe, sondern als stolzer, selbstbewusster Gastgeber. Von Nick Reimer/wir-klimaretter.de![]()
:: Der Frieden zwischen Israel und Palästina ist möglich!
Viele glauben, dass die Regierung viel früher fallen wird, vielleicht in ein paar Monaten. Dann ist die zugewiesene Frist für das Einfrieren des Siedlungsbaus in der Westbank vorbei. Benyamin Netanyahu wird dann entscheiden müssen, ob er dem amerikanischen Druck nachgibt und sie verlängert oder ob er mit dem Vergrößern der Siedlungen weitermacht und eine Konfrontation mit Barack riskiert. Im ersten Fall werden die Siedler und ihre Verbündeten in der Regierung rebellieren. Im zweiten Fall werden die von der Laborpartei übrig gebliebenen die Koalition verlassen. Ich zweifle, dass dies geschehen wird. Alle Mitglieder der Regierung haben ein wesentliches Interesse, dabei zu bleiben. Ein Kommentar von Uri Avnery![]()
:: Wirtschaft - vom Aussterben bedroht?
Wie wir die Vielfalt der Natur gefährden und uns damit selbst auf die rote Liste setzen. In den letzten 50 Jahren hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt. Die Weltwirtschaft wuchs dabei sogar um das Sechsfache. Auch der Lebensstandard vieler Menschen erhöhte sich dadurch. Doch mit diesem Wachstum fordern wir mehr von der Natur, als sie uns geben kann, ohne dabei selbst Schaden zu nehmen. Von Edgar Endrukaitis und Judith Winterstein![]()
:: Sambias grüner Bauern-Revolutionär
Elleman Mumba ist weder Sänger noch Fussballer, sondern ein 54-jähriger Bauer aus dem Süden Sambias. Seit einiger Zeit ist er auf den Titelblättern lokaler Zeitungen zu sehen und hat zudem auch unzählige Radio- und TV-Interviews gegeben. Der Grund für seine Popularität ist sein Mais-Anbau-Erfolg auf dem kleinen Stück Land, das er besitzt. Mit einer neuen Form der nachhaltigen Landwirtschaft hat er es geschafft, sich und seine Familie gut zu ernähren.![]()
:: Oxfam-Studie: Klimawandel bedroht Lebensgrundlagen von 1,7 Mrd. Kleinbauern
Der Klimawandel gefährdet die Lebensgrundlagen von 1,7 Mrd. Kleinbauern. Das geht aus der Oxfam-Studie 'People-Centred Resilience' hervor. Die betroffenen Kleinbauern - davon 837 Millionen in Asien und 228 Millionen in Afrika - leben in ertragsschwachen und benachteiligten Gebieten, teils mit geringen Niederschlägen.![]()
:: Die Welt auf dem Weg ins Treibhaus
In dieser Woche lief die Frist zur Rettung des Planeten ab. 192 Regierungen hatten vor 7 Wochen in Kopenhagen beschlossen, der UNO ihre Klimaschutzziele zu melden. Nur 55 Regierungen haben die vereinbarte Frist überhaupt eingehalten. Aber auch sie haben nur ungenügende Zahlen zum Klimaschutz genannt. Diese Klimaschutz-Verpflichtungen zeigen, dass das Weltklima bis 2050 nicht – wie in Kopenhagen vereinbart – um 2 Grad, sondern um bis zu vier Grad steigen wird.![]()
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