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Annika Krisp "Die deutsche Stromwirtschaft: Interessenkonflikte, Klimaschutz und Wettbewerb"
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:: Die deutsche Stromwirtschaft
In einer aktuellen Neuerscheinung untersucht Dr. Annika Krisp die energiepolitischen Herausforderungen Deutschlands in den kommenden Jahren.
Sie kommt dabei zu dem Schluss, dass die sichere Versorgung mit Energie auch ohne Atomenergie gewährleistet werden kann.
Die sichere Versorgung mit Energie gehört seit jeher zu den grundlegendesten Themen nationaler Politik. Dabei sind die energiepolitischen Herausforderungen in den vergangenen Jahren sogar noch gewachsen, so dass Deutschland mittlerweile vor dringendem Handlungszwang steht: Es muss die EU-Vorgaben zur Schaffung von (mehr) Wettbewerb auf dem Energiemarkt ebenso erfüllen wie die Anforderungen des Kyoto-Protokolls zur Senkung des Ausstoßes von klimaschädlichen Treibhausgasen. In dem Buch hat Dr. Annika Krisp, Redakteurin beim renommierten Online-Portal www.strom-magazin.de, die aus dieser Konstellation resultierenden drei Hauptaufgaben einer deutschen Energiepolitik des 21. Jahrhunderts analysiert.
So beschreibt Krisp
Am Anfang stehen eine Beschreibung von Ausgangslage und Rahmenbedingungen für die strukturellen Änderungen seit Mitte der 80er Jahre und eine Analyse der Neuregelungen ab 1985, wobei hier die wichtigsten Veränderungen auf den drei relevanten Ebenen - international, europäisch und national - Beachtung finden. Es folgt dann eine Identifizierung der Energiemarkt-Akteure und ihrer Interessen. Neben den Interessen europäischer und nationaler Politik, die sich unter den Schlagwörtern Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Billigkeit und Umweltverträglichkeit zusammenfassen lassen, wird hier auch die Motivation von Städten und Kommunen, von Energieversorgern und von industriellen sowie privaten Energieverbrauchern untersucht. Ebenso analysiert werden im folgenden die Instrumente, die zur Regulierung des Energiemarktes eingesetzt werden. Ihre Effektivität wird anhand aktueller Entwicklungen untersucht und einer Bewertung unterzogen - mehr
Die sichere Versorgung mit Energie gehört seit jeher zu den grundlegendesten Themen nationaler Politik. Dabei sind die energiepolitischen Herausforderungen in den vergangenen Jahren sogar noch gewachsen, so dass Deutschland mittlerweile vor dringendem Handlungszwang steht: Es muss die EU-Vorgaben zur Schaffung von (mehr) Wettbewerb auf dem Energiemarkt ebenso erfüllen wie die Anforderungen des Kyoto-Protokolls zur Senkung des Ausstoßes von klimaschädlichen Treibhausgasen. In dem Buch hat Dr. Annika Krisp, Redakteurin beim renommierten Online-Portal www.strom-magazin.de, die aus dieser Konstellation resultierenden drei Hauptaufgaben einer deutschen Energiepolitik des 21. Jahrhunderts analysiert.
So beschreibt Krisp
- die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um das ehemals monopolistisch organisierte deutsche Energieversorgungssystem zu liberalisieren und beurteilt zudem ihren Erfolg und
- werden die Maßnahmen untersucht, mit denen Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen will und eine These dazu aufgestellt, ob tatsächlich alle vorhandenen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.
- Werden die Probleme identifiziert, die aus der Kombination von Politik im Sinne von mehr Wettbewerb auf der einen und aus Maßnahmen im Sinne von mehr Klimaschutz auf der anderen Seite entstehen und ein Lösungsvorschlag gemacht. Die Autorin, die im Jahr 2007 über dieses Thema promovierte, legt somit eine umfassende Analyse der momentanen Energiepolitik vor.
Am Anfang stehen eine Beschreibung von Ausgangslage und Rahmenbedingungen für die strukturellen Änderungen seit Mitte der 80er Jahre und eine Analyse der Neuregelungen ab 1985, wobei hier die wichtigsten Veränderungen auf den drei relevanten Ebenen - international, europäisch und national - Beachtung finden. Es folgt dann eine Identifizierung der Energiemarkt-Akteure und ihrer Interessen. Neben den Interessen europäischer und nationaler Politik, die sich unter den Schlagwörtern Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Billigkeit und Umweltverträglichkeit zusammenfassen lassen, wird hier auch die Motivation von Städten und Kommunen, von Energieversorgern und von industriellen sowie privaten Energieverbrauchern untersucht. Ebenso analysiert werden im folgenden die Instrumente, die zur Regulierung des Energiemarktes eingesetzt werden. Ihre Effektivität wird anhand aktueller Entwicklungen untersucht und einer Bewertung unterzogen - mehr
Quelle:
strom magazin 2008
strom magazin 2008
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