:: Aktuelle News
Leitfaden zu Energiemanagement in Unternehmen und Organisationen
Der Leitfaden erklärt mit einfachen Worten, wie Unternehmen und sonstige Organisationen ein strukturiertes Managementsystem unabhängig von der Energieintensität der Aktivitäten, der Größe, der Branche aufbauen können.![]()
Erneuerbare Energien brauchen keine Brücken
Am 09. September 2010 startet EUROSOLAR vor dem Hintergrund der Diskussion um verlängerte Laufzeiten für die deutschen Atomreaktoren in der Wochenzeitung "DIE ZEIT" eine neue Anzeigenaktion "Erneuerbare Energien brauchen keine Brücken".![]()
Deutschland im Klimawandel
Klimawandel: Durchschnittstemperaturen steigen, mehr heiße Tage.![]()
Wertewandel: Südseereise statt Auto
Im Dienstleistungszeitalter geht Lebensqualität vor Lebensstandard.![]()
Auto ohne Status
Die Automobilindustrie klagt, dass immer weniger Autofahrer bereit sind, für den Glanz einer Marke viel Geld zu bezahlen.![]()
Kleidung wird zum Stromgenerator
Alltägliche Kleidung soll den Strom für MP3-Player und andere Elektronikgeräte liefern.![]()
Laufzeitverlängerungen entbehren Rechtsstaatlichkeit
Vor knapp einem Jahr ist die Bundesregierung mit dem Anspruch angetreten, Laufzeitverlängerungen als sog. Brückentechnologie zu erwägen, sollten die Erneuerbaren Energien noch nicht soweit sein, sprich ihr Ausbautempo eine Laufzeitverlängerung erzwingen.![]()
Germanwatch: Unfairer Vergleich von Ausstieg und Laufzeitverlängerung
Germanwatch hat eine erste Kurzanalyse der von der Bundesregierung vorgelegten Szenarien zum zukünftigen Energiekonzept Deutschlands erstellt.![]()
„Bahnhof des Jahres“: Darmstadt und Baden-Baden
Kundensicht zählt: Allianz pro Schiene wählt die Bahnhöfe des Jahres. Darmstadt und Baden-Baden sind die Sieger 2010![]()
:: Neues von Franz Alt
Energiemarkt: Freiheit oder Sozialismus?
Die Szene ist denkwürdig: Vor einem halben Jahr überreichten die Verbände der Erneuerbaren Energien Bundeskanzlerin Merkel eine Studie über die Zukunft der Ökoenergien bis 2020. In 10 Jahren, so war dort zu lesen, könne fast die Hälfte des Stroms in Deutschland erneuerbar erzeugt werden. Und wie reagierte die atomfreundliche Bundeskanzlerin? Sie hielt dieses Ziel nicht nur für realistisch, sondern fügte hinzu: „Aus meiner Zeit als Umweltministerin weiß ich, dass ihre Ziele meist übertroffen worden sind.“![]()
Atomlobby gegen Merkel
Erst haben sie die Erneuerbaren Energien lächerlich gemacht, dann juristisch und politisch bekämpft und jetzt werden die Ökoenergien mit viel Geld in großen Anzeigen ein bisschen gelobt, aber in Wirklichkeit noch immer verniedlicht. Die Atomlobby und ihre Freunde schießen sich an diesem Wochenende sogar auf die Atomfreundin Angela Merkel ein. Hatte es doch die Bundeskanzlerin tatsächlich gewagt, eine Brennelemente-Steuer von jährlich 2,3 Milliarden Euro von ihnen einzufordern.![]()
Die Klimakatastrophe ist da
Alle Ausreden helfen nicht mehr: Die Klimakatastrophe ist da. Feuer in Russland und die Gefahr einer nuklearen Wolke. Die Flut in Pakistan und sechs Millionen Menschen auf der Flucht. Erdrutsche in China und ganze Dörfer, die verschwinden. Nicht enden wollende Regenfälle in Sachsen, Brandenburg, Polen und Tschechien.![]()
:: Gastkommentare
Erneuerbare Energien brauchen keine Brücken
Der vollständige Wechsel zu erneuerbaren Energien ist technisch und wirtschaftlich nicht nur möglich, sondern auch unverzüglich nötig. Alles spricht dafür, diesen Wechsel zu beschleunigen. Alles spricht dagegen, diesen über sogenannte "Brücken" in Form von Atomkraftwerken oder neuen Kohlekraftwerken zu führen und damit aufzuschieben. Ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Appell.![]()
Das EEG neu denken
Nach zehn Jahren außerordentlich erfolgreichem Auf- und Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland ist es an der Zeit über eine Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen an die Anforderun-gen des veränderten Status nachzudenken. Es macht einen großen Unterschied ob ein Marktanreizprogramm geschrieben wird oder ein Marktordnungsprogramm. Claus Scheuber, verantwortlich für PR bei der soltechnics GmbH, gibt in seinem Aufsatz praxisorientierte Anregungen, wie ein EEG neuen Zuschnitts aussehen könnte.![]()
Das Energiekonzept ist der Testfall für eine ethisch verantwortete Politik
“Das angekündigte energiepolitische Konzept der Bundesregierung ist der Testfall, ob über das Krisenmanagement hinaus mit gestaltender Politik ein dringendes und langfristiges Zukunftsprojekt realisiert werden kann.“ Mit diesen Worten wendet sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.![]()



















